Oberberger für die Vielfalt - Oberberger gegen rechts

 

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Am 6. Oktober 2012 war der Verein mit einer Rede beim Benefizkonzert „Dance against Discrimination“ vertreten. Im Vorfeld der Veranstaltung haben wir die Organisatorinnen bei der Spendenakquise unterstützt.

Am 29. September 2012 waren wir mit einem Stand auf dem Abschlussfest der Interkulturellen Woche auf dem Lindenplatz in Gummersbach vertreten. Dort haben wir PassantInnen zur Teilnahme an einer Fotoaktion aufgerufen.

Am 22. September 2012 haben wir gemeinsam mit der IG Metall im Rahmen der Interkulturellen Woche die Veranstaltung „RESPEKT! Für Toleranz und Vielfalt – Die 'Rechte Szene' im Oberbergischen und was wir dagegen setzen können“ im Gewerkschaftshaus in Gummersbach durchgeführt.

Am 20. September 2012 haben wir unsere Präsentation im Sport- und Sozialausschuss der Stadt Waldbröl vorgestellt.

Am 25 August 2012 haben wir gemeinsam mit DIE LINKE und B'90/Die Grünen eine Demonstration gegen eine von „Nationalen Sozialisten“ aus Wuppertal angemeldete Kundgebung in Gummersbach organisiert. Dem Aufzug haben sich letztlich auch SPD und IG Metall angeschlossen. Insgesamt haben über 300 OberbergerInnen friedlich gegen die Rechten demonstriert. Die Presse hat berichtet.

Am 2. Juli 2012 haben wir unsere Präsentation im Rat der Gemeinde Reichshof vorgestellt.

Am 23. Mai 2012 haben wir am zweiten Treffen des „Netzwerks gegen Rechts“ teilgenommen.

Am 20. Mai 2012 haben wir – wie bereits bei den Wahlen zuvor – die Ergebnisse der Landtagswahl ausgewertet und einen Bericht angefertigt.

Im Zuge der Landtagswahl haben wir eine Erklärung der oberbergischen LandtagskandidatInnen gegen Rechtsextremismus initiiert. Die Erklärung wurde von den KandidatInnen von CDU, SPD, FDP, B'90Grüne und Die Linke unterschrieben. Die oberbergische Presse hat berichtet.

Am 10. Mai 2012 waren wir an einer Podiumsdiskussion der SPD zum Thema „Integration“ beteiligt. An der Diskussion haben ebenfalls Aydan Özoğus (SPD Bundestagsfraktion), Thorsten Konzelmann (SPD Oberberg) und Haydar Tokmak (IG Metall)

Am 25. April 2012 haben wir gemeinsam mit der ev. Kirchengemeinde Waldbröl die Veranstaltung „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig – Nein zu Rassismus, Intoleranz und Nationalismus“ durchgeführt. Gegenstand der Veranstaltung war die Information über rechtsextremistische Tendenzen im Oberbergischen Kreis, aktuell die Vorkommnisse in Reichshof mit anschließender Diskussion mit einem Vertreter unseres Vereins, BM Köster (Waldbröl), BM Gennies (Reichshof), Pfarrer Matthias Schippel und Vertreterinnen der AG Antirassismus Gesamtschule Waldbröl.

Im April 2012 haben wir uns mit Engagierten gegen Rechts in Windeck getroffen, um uns besser miteinander zu vernetzen und auszutauschen. In der Nacht vom 30. auf den 31. März 2012 wurde Marco Penz in einem Flugblatt als Neonazi diffamiert. Anzeige wurde erstattet. Die lokale Presse hat berichtet.

Ende März 2012 haben wir im Zuge der Gründung des kreisweiten „Netzwerks gegen Rechts“ eine ausführliche Stellungnahme zu den Berichten der oberbergischen Bürgermeister erstellt und dem Landrat übergeben.

Am 11. Februar stellen wir fest, dass auf der Website der FKO ein Artikel mit „Marco Penz“ unterschrieben wurde, um der stellvertretenden Vorsitzenden von „Oberberg ist bunt“ in Misskredit zu bringen. Am 13. Februar haben die FKO den Unterzeichner in „Gudrun Martineau“ geändert. In beiden Fällen erstatten wir Anzeige bei der Polizei


Am 11. Februar 2012 werden in Gummersbach neue Aufkleber der „Freien Kräfte Oberberg“ entdeckt. Wir weisen das Ordnungsamt darauf hin, das sie entfernt.
 
Am 15. Dezember 2011 beschließt der Kreistag die
Einrichtung eines Netzwerks gegen rechtsradikale, rassistische, frem­ denfeindliche und antisemitische Kräfte im Oberbergischen.
Am Auftaktgespräch am 19. Januar 2012 nahmen wir auf Einladung des Landrats
teil, die Ergebnissedes Auftaktgesprächs wurden am 24. Januar 2012 vom Landrat gemeinsam mit dem Waldbröler Bürgermeister, Vertretern des „Runden Tischs gegen Rechts“ und der Vorsitzenden von „Oberberg ist bunt“ der Presse vorgestellt.

Am 21 November 2011 stellte sich unser Verein bei einer Veranstaltung zur Jahreslosung „Vorurteile über­ winden“ der ev. Kirche in der Kirchengemeinde Kotthausen vor.

Im Oktober 2011 werden wir von der ibs darauf aufmerksam gemacht, dass die Nazi-Band „Rufmord“ ein Video-Clip bei YouTube eingestellt hat, das in Gummersbach aufgenommen wurde. Wir informierten den Bürgermeister und schickten ihm das Video auf CD zu. Kurze Zeit später war das Video auf YouTube von Deutschland aus nicht mehr verfügbar.

Am 18. Oktober 2011 stellten wir in Victor's Hotel eine Präsentation zu den Aktivitäten rechtspopulistischer und neonazistischer Gruppen im Oberbergischen vor.

<Am 1. Oktober 2011 waren wir beim Abschlussfest der interkulturellen Woche mit einem Stand vertreten und führten die Foto-Aktion „Daumen hoch für ein buntes Oberberg“ durch.

Im August 2011 wurde beim ev. Kirchenkreis an der Agger ein Radio-Interview mit einem Vertreter unseres Vereins aufgezeichnet, das zum Tag der dt. Einheit am 3. Oktober gesendet wurde
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Am 11. Mai 2011 zeigten wir den Film „Das braune Chamäleon“ im Bruno-Goller-Haus, der die verschiede­ nen Schattierungen neonazistischen Auftretens beschreibt.Wieder versuchten einige junge Neonazis die Veranstaltung zu besuchen. Sie wurden jedoch auf unseren Wunsch hin von der Polizei an der Teilnahme gehindert. Ihre Personalien wurden aufgenommen.

Am 12.2.2011 fand im Homburgischen Gymnasium Nümbrecht unsere Veranstaltung „Mittendrin? Rassis­ mus in der Mitte der Gesellschaft" statt. In Kooperation mit der Gesamtschule Waldbröl, dem Gymnasium Nümbrecht und der Friedrich-Ebert-Stiftung wurde in zwei Workshops die rechte Szene untersucht und die Studie „Die Mitte in der Krise – Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010“ vorgestellt.
Die Veranstaltung wurde u.a. vom Nümbrechter Bürgermeister eröffnet.
Mit 40 Teilnehmenden war die Veranstaltung ausreichend besucht, an einem Workshop nahmen fünf Men­schen teil, die vermutlich aus der Neonazi-Szene kommen. Sie gaben sich während der Veranstaltung nicht zu erkennen, hinterließen aber nachher Flugblätter an einigen Autos.

Im Herbst 2010 tauchten in Gummersbach verstärkt neonazistische Aufkleber auf. Eine Anzeige bei der Poli­ zei hatte keine Folgen. Wir haben dann das Ordnungsamt der Stadt auf die Aufkleber aufmerksam gemacht. Nachdem wir dort Muster gezeigt hatten, wurden die Aufkleber, die oft nicht auf den ersten Blick als Neonazi-Propaganda zu erkennen sind, von der Stadt entfernt. Auch neu aufgetauchte Serien werden nach einem Hinweis von uns durch das Ordnungsamt entfernt (zuletzt wieder im Februar 2012).

Ende August 2010 hat die Polizei im Zusammenhang mit der Festnahme eines Mitglieds einer rechtsextre­ men Kameradschaft in Aachen bei einem Brüderpaar in Radevormwald "pyrotechnisches Material und Ge­ genstände, die zur Herstellung von Sprengsätzen verwendet werden können" beschlagnahmt. Es handelte sich um die Brüder Ronsdorf, von denen Tobias Ronsdorf für proNRW im Stadtrat sitzt. Wir haben unseren Verteiler darüber informiert.


Nach der Landtagswahl im Mai 2010 haben wir eine Analyse der Wahlergebnisse rechter Parteien im Ober­ bergischen Kreis erstellt und Ende Mai veröffentlicht. (Positive Rückmeldung von Alexander Häusler: „Glück­ wunsch! Das ist eine wirklich gelungene Ausarbeitung.“)

Aus Anlass des „Kreuzzug für das Abendland“ von proNRW vor der Deutschen Bank in Gummersbach am 6. Mai 2010 fanden sich ca. 100 Menschen zu einer spontanen Gegendemonstration ein.

Am 1. Mai 2010 entdeckten wir eine Hakenkreuzschmiererei am „Simons-Haus“ in der Gummers­ bacher Marktstraße. Wir meldeten dies der Stadt. Trotzdem blieb die Schmiererei den ganzen Sommer über erhalten. Erst einige Tage nach dem 9. November 2010 wurde sie entfernt.

Am 1. Mai 2010 waren wir mir einem Stand bei der DGB-Kundgebung vertreten.

Im März 2010 erfuhren wir von Videos, die Jugendliche aus Reichshof-Wildbergerhütte bei YouTube einge­ stellt hatten und die sie u.a. bei Kriegsspielen auf einem ehemaligen Kasernengelände mit der Reichskriegs­ flagge zeigten. Sie bezeichneten sich mit Begriffen aus der NS-Reichswehr. Wir haben eine Online-Anzeige erstattet, aber nichts weiter von der Polizei gehört. Nach einiger Zeit waren die Videos verschwunden. Eines unsere Mitglieder hat parallel an seinem Wohnort (außerhalb Oberberg) auch eine Online-Anzeige erstattet, er wurde dort von der Polizei vorgeladen. Die Schule, die ein Teil der Jugendlichen besuchten, hat reagiert; allerdings wurden die Jugendlichen dann von ihren Eltern dort abgemeldet.


Am 13. März 2010 waren wir mit einem Stand beim SPD-Wahlkampfauftakt zur Landtagswahl vertreten.

Am 11. Februar 2010 fand die erste ordentliche Jahresmitgliederversammlung statt. Hierzu wurden alle Mitglieder fristgerecht eingeladen. Die Beschlussfähigkeit wurde festgestellt.

Den dort vorgetragene Rechenschaftsbericht des Vorstands für den Zeitraum seit der Gründung am 20. Januar 2009 finden Sie hier. Aufgrund des Berichts sowie der Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Kasse wurde der Vorstand entlastet. Den zahlenmäßigen Kassenbericht können Sie hier einsehen.

Unsere Hauptaufgabe sehen wir darin, Aufklärung zu betreiben, präsent zu sein und "Gesicht" zu zeigen. Dafür brauchen wir viele helfende Köpfe und Hände. Seit der Gründung der Initiative haben wir folgende Aktionen, Stände und Veranstaltungen organisiert:

21.08.2009 Gestaltung der Plakatwand "Wir Oberberger zeigen Gesicht für die Vielfalt" in Gummersbach
21.06.2009   Stand auf dem Müllenbacher Bücherfest unter dem Motto "Verbrannte Dichter"
11.-14.06.2009  Stand auf dem Stadtfest Gummersbach zur 900-Jahr-Feier
06.05.2009 Veranstaltung "Rechtsextremisten im Stadtrat und was man dagegen tun kann - Erfahrungen aus der Praxis" im Bruno-Goller-Haus, Gummersbach
10.03.2009 Teilnahme an der Veranstaltung der türkischen Frauen zum Internationalen Frauentag
20.01.2009 Radiointerview bei Radio Berg "Wundertüte", Sendung am 13.02.2009
12.11.2008 Veranstaltung "Keine Chance dem Neonazismus - Oberberger gegen rechts"
mit  Alexander Häusler und Rüdiger Minow  in der Gesamtschule Gummersbach-Derschlag
09.11.2008 Teilnahme an den Gedenkfeiern zur Reichspogromnacht in Gummersbach und Nümbrecht
20.09.200 Teilnahme an der Gegen-Demonstration zum "Anti-Islamisierungskongress" von "pro NRW"
29.08.2008 Stand beim Festivaltag gegen rechts der Gesamtschule Waldbröl - "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"
12.07.2008 Teilnahme an der Gegen-Demonstration zum Aufmarsch der Rechten zur Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien in Bonn
21.06.2008 Stand auf dem Tag der Internationalen Begegnung in Gummersbach
30.01.2008 Aktion zum 70. Jahrestag der Machtübertragung an Hitler